• Team DKDE

Was der Arzt Ihnen sagen sollte!


Aufklärung über die Gebrauchsinformation (Packungsbeilage) der MMR-Impfung Priorix




Fakt 1:

In der Packungsbeilage werden Sie explizit dreimal darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, diese vor der Impfung zu lesen auch stellvertretend für Ihr Kind, da sie wichtige Informationen enthält. Sie sollen sie zudem aufheben, falls Sie sie später nochmals lesen wollen.


Fakt 2:

Eine Impfung vor Vollendung des ersten Lebensjahres ist ausschließlich in Zeiten einer Epidemie oder bei geplanter Reise in ein epidemiologisches Gebiet überhaupt angeraten, da das Immunsystem eines Kindes unter einem Jahr gar nicht fähig ist, eine ausreichende Immunantwort auszubilden.

Bei Impfung nach Vollendung des ersten Lebensjahres reicht also laut Hersteller eine Impfdosis. Dass von der STIKO zwei Impfdosen empfohlen werden, liegt einzig und alleine daran, dass wider allen Wissens die erste Impfung vorgezogen wurde, nachweislich den gewünschten Schutz nicht bietet und daher durch eine zweite Impfung „komplettiert“ werden soll.


Fakt 3:

In der Regel lösen die attenuierten (abgeschwächten) Viren bei gesunden Personen keine Erkrankung aus. Bedeutet übersetzt: Sogar wenn Sie völlig gesund sind, was heutzutage kaum noch jemand ist, löst die Impfung eventuell die Erkrankung aus, gegen die sie schützen soll. Wenn Sie krank sind, ist das Risiko demnach noch höher.


Fakt 4:

Wenn Sie allergisch auf einen der Inhaltsstoffe sind, die übrigens nicht alle angegeben sind, wenn die Konzentration so gering ist, dass sie zwar sehr wohl vorhanden sind, nur laut Gesetz nicht angegeben werden müssen, darf nicht geimpft werden! Auf Neomycin (ein Antibiotikum) wird sogar separat hingewiesen, da auch hier eine Allergie vorhanden sein kann, und sich dieser Stoff ebenfalls in der Impfung befindet! Sogar, wenn Sie nur eine Erkältung haben, ist nicht klar, ob es angeraten ist, zu Impfen, daher soll der Arzt dies entscheiden. Wie er das entscheiden will, ist mir ein Rätsel.


Fakt 5:

Wie jeder Impfstoff schützt Priorix möglicherweise nicht alle Geimpften vollständig. Hier möchte ich jedem raten, sich einmal intensiv mit den Studien der letzten Jahre zu exakt dieser Thematik zu befassen. Denn inzwischen wurde mehrfach nachgewiesen, dass Impfversagen bei bis zu 10% der Geimpften auftritt, und das sogar, wenn die Titer hoch waren. Folglich ist ein hoher Titer nach einer Impfung kein Beweis für eine Schutzwirkung, und das ist übrigens der einzige „Beweis“, der überhaupt je für die Schutzwirkung vorgebracht wurde. Somit widerlegen sich die Mediziner hier selbst. Siehe hierzu:


Fakt 6

In der Fachinformation von „Priorix“, die für medizinisches Personal gedacht ist, steht Folgendes: „Obwohl es keine Daten für eine Schutzwirkung gibt, gilt die Immunogenität als Surrogat für eine Schutzwirkung“ Übersetzt heißt das: Eine Schutzwirkung konnte nie bewiesen werden, man geht aber davon aus, dass ein Titer nach der Impfung als Ersatz für einen solchen Beweis dienen kann. Wie wir in Fakt 5 bereits erklärt haben, ist dieser „Beweisersatz“ bereits widerlegt worden durch eine Vielzahl an medizinischen Studien zum Thema Impfversagen.


Fakt 7

Ebenfalls nur in der Fachinformation von „Priorix“ steht: „Eine Untersuchung der Pharmakokinetischen Eigenschaften ist bei Impfstoffen nicht erforderlich“ Pharmakokinetische Eigenschaften sind übrigens alle Prozesse, die ein Arzneimittel im Körper durchläuft: Aufnahme, Verteilung im Körper, biochemischer Um- und Abbau und Ausscheidung. Bei Impfstoffen wurde also nie getestet, was die zahlreichen Zusatzstoffe im Körper überhaupt auslösen können. Es darf also eigentlich niemals die Aussage getroffen werden, Impfstoffe seien sicher, da dies schlicht niemals erforscht wurde.


Fakt 8:

Die Nebenwirkungen, die Priorix haben kann, sind immens! Bereits Fieber über 39.5° und Infektionen der oberen Atemwege treten bei 1 von 10 Impfdosen auf. Es wird zwei mal geimpft, folglich ist das 1 von 5 Personen (oder Babys).

Mittelohrentzündung, Lymphknotenschwellung, ungewöhnliches Schreien, Konjunktivitis, Bronchitis, Durchfall und Erbrechen treten bereits bei 1 von 100 Impfdosen, folglich 1 von 50 Personen (oder Babys) auf!!!

Fieberkrämpfe und allergische Reaktionen, zu denen auch der anaphylaktische Schock gehört, treten bei 1 von 1000 Impfdosen, folglich 1 von 500 Personen (oder Babys) auf!!!

Das sind aber nur die Nebenwirkungen, die bereits bei den klinischen Studien vor 1997 beobachtet wurden. Alle anderen, die in der Häufigkeit dank zu geringer Melderate und Fehldiagnosen überhaupt nicht zahlenmäßig erfasst werden können, konnten erst nach Markteinführung überhaupt ergänzt werden:

Plötzliche lebensbedrohliche allergische Reaktionen Verengung oder Verstopfung von Blutgefäßen Masern- und Mumps-ähnliche Symptome Entzündung des Gehirns, Rückenmarks und der peripheren Nerven Enzephalitis, Meningitis (Fachinformation)

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