18. Pandemieimpfstoffe im Zusammenhang mit Autismus und neurologischen Störungen

FAKT 1

"Thiomersal in Impfstoffen

Die Pandemieimpfstoffe werden 5 μg bzw. 25 μg Thiomersal (entsprechend 2,5 μg bzw. 12,4 μg Quecksilber) pro Dosis enthalten, wenn die Impfstoffe in Mehrdosenbehältnisse abgefüllt werden. Thiomersal verhindert die Verkeimung der Impfstoffe nach Erstöffnung und bei der mehrfachen Entnahme und somit das Risiko einer unerwünschten bakteriellen Infektion."

https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/archiv-infos-influenza-pandemie-2009-2010/sicherheit-12-10-2009-stiko-auszug-pharmakovigilanz.html?fbclid=IwAR2JbSxxCt9Ubjlui8xTWOgz5rrIvPSz0u53cFkExzXHLSkrahX1-ma8EQk

FAKT 2

Thimerosal in Impfungen als Auslöser für neurologische Erkrankungen und Autismus:

Diese Studien haben gezeigt, dass es biologische Plausibilität und epidemiologische Beweise gibt, die einen direkten Zusammenhang zwischen steigenden Dosen von Quecksilber aus Thimerosal-haltigen Impfstoffen und neurologischen Entwicklungsstörungen sowie Masern-haltigen Impfstoffen und schwerwiegenden neurologischen Störungen zeigen. Es wird empfohlen, Thimerosal aus allen Impfstoffen zu entfernen und zusätzliche Forschungsarbeiten durchzuführen, um einen MMR-Impfstoff mit einem verbesserten Sicherheitsprofil herzustellen.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14976450

FAKT 3

...Die vorliegende Studie liefert jedoch neue epidemiologische Belege für einen Zusammenhang zwischen der Erhöhung der organischen Hg-Exposition durch Thimerosal-haltige Impfstoffe im Kindesalter und dem nachfolgenden Risiko einer ASS (Autismus Spektrum Störung) Diagnose...

https://translationalneurodegeneration.biomedcentral.com/articles/10.1186/2047-9158-2-25

FAKT 4

Das Paul-Ehrlich-Institut hat im Zeitraum vom 01. November 2009 bis 31. Dezember 2010 eine epidemiologische, nichtinterventionelle Untersuchung zum Auftreten des Guillain-Barré-Syndroms (GBS)/ Miller-Fisher-Syndroms (FS) nach dem 'Self-Controlled-Case-Series (SCCS)'-Design durchgeführt. In dieser Studie wurde der zeitliche Zusammenhang (Assoziation) zwischen pandemischer Influenza A/H1N1v-Impfung bzw. saisonaler Grippeimpfung (2009/2010) und GBS/FS untersucht.

Das GBS ist eine akute Entzündung des peripheren Nervensystems und der Nervenwurzeln (Polyradikuloneuritis) mit der Folge einer aufsteigenden Lähmung. In den meisten Fällen bildet sich die Symptomatik zurück. Allerdings kommt es bei manchen Patienten zu einem verlängerten Krankheitsverlauf, neurologischen Restsymptomen oder relevanten bleibenden Schädigungen. Auch Todesfälle können vorkommen. Das Miller-Fisher-Syndrom ist eine seltene Variante des GBS und ist charakterisiert durch Ataxie (Störung der Bewegungskoordination), Augenmuskellähmung und Verlust/Abschwächung der Muskeleigenreflexe.

Zusammenfassend weisen die Ergebnisse der Studie auf ein erhöhtes Risiko eines GBS/FS innerhalb eines recht kurzen Zeitraums von 5 bis 42 Tagen nach der Impfung gegen Influenza A/H1N1v hin.

https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/forschung/pandemische-inflluenza-impfung-guillan-barre-miller-fisher-syndrom-2.html

FAKT 5

Am 29. März 2011 hat die schwedische Arzneimittelbehörde Läkemedelsverket (Medical Products Agency, MPA) die Ergebnisse einer impfregisterbasierten Kohorten-Studie zur Frage eines Zusammenhangs der pandemischen H1N1v-Impfung (in Schweden: Pandemrix) mit dem Auftreten von Narkolepsie veröffentlicht.

Die Studie ergab, dass für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende unter 20 Jahren das Risiko, nach einer Impfung mit Pandemrix an Narkolepsie zu erkranken, vierfach erhöht ist gegenüber nicht Geimpften gleichen Alters.

Bereits im Februar 2011 hatte die finnische Arzneimittelbehörde THL (National Institute for Health and Welfare) den Zwischenbericht einer Kohorten Studie zur Frage von Narkolepsie nach Pandemrix-Impfung veröffentlicht. Danach wurde in Finnland bei Kindern und Jugendlichen/Heranwachsenden zwischen vier und 19 Jahren ein neunfach erhöhtes Risiko für Narkolepsie festgestellt.

https://www.pei.de/DE/newsroom/veroffentlichungen-arzneimittel/sicherheitsinformationen-human/2011/ablage2011/2011-03-29-narkolepsie.html

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