3. Schädigende Auswirkungen Nanopartikeln in Impfstoffen

FAKT 1

NANOPARTIKEL IN IMPFSTOFFEN!

1.

Spiegel.de:

"Gesundheitsrisiko: Umweltbundesamt warnt vor Nanotechnologie"

"Die winzigen Teilchen stecken in immer mehr Nahrungsmitteln, Kleidung und Kosmetika - jetzt warnt das Umweltbundesamt Verbraucher vor den Risiken der Nanotechnologie: Manche der Partikel könnten zu Gesundheitsschäden führen. Eine Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte gibt es bislang nicht."...

..."In die Bauchhöhle von Mäusen eingeführte Kohlenstoffnanoröhrchen zeigen in einer Pilotstudie eine asbestähnliche Pathogenität."...

(Heißt: Nanopartikel lösen vergleichbare Krankheiten aus, wie ASBEST)

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/gesundheitsrisiko-umweltbundesamt-warnt-vor-nanotechnologie-a-656362.html?fbclid=IwAR3VZhMa6fzGvO_kwbocvtwM_vUZMBS1Ccug9iiZlJD-49pdJo7lYTmH2S8

2.

MedCrave International Journal of Vaccines and Vaccination:

"Neue Untersuchungen zur Qualitätskontrolle von Impfstoffen: Mikro- und Nanokontamination"

"Nebenwirkungen (bei Impfungen) wurden schon immer beschrieben, aber sie scheinen die letzten Jahre in ihrer Häufigkeit und Schwere insbesondere bei Kindern zugenommen zu haben"

"Zu den Nebenwirkungen, die während der Anwendung von Tripedia-Impfstoffen (Diphtherie- und Tetanustoxoide sowie Impfstoff gegen zellulären Keuchhusten) nach der Zulassung berichtet wurden, gehören idiopathische thrombozytopenische Purpura, SIDS, anaphylaktische Reaktionen, Cellulitis, Autismus, Krämpfe / Grand-Mal-Krämpfe, Enzephalopathie, Hypotonie und Hypotonie ."

"Diese Situationen veranlassten uns, die Sicherheit von Impfstoffen aus einem anderen Standpunkt aus zu überprüfen, welcher so noch nie eingenommen wurde: kein biologischer, aber ein physikalischer Ansatz. Deshalb haben wir eine neue Analysemethode entwickelt, basierend auf der Verwendung eines Feldemissionskanonen-Umgebungsscans, um elektronenmikroskopische Untersuchungen zum Nachweis möglicher physikalischer Kontaminationen in diesen Produkten durchzuführen. Materialen und Methoden:


44 Arten von Impfstoffen aus 2 Ländern (Italien und Frankreich) wurden analysiert."...

..."Ergebnisse: Die Untersuchungen bestätigten die physikalisch-chemische Zusammensetzung der betrachteten Impfstoffe nach der anorganischen Komponente,
wie vom Hersteller angegeben. Im Detail haben wir das Vorhandensein von Kochsalzlösung und Aluminiumsalzen nachgewiesen, jedoch wurde weiter das Vorhandensein von anorganischen Fremdkörpern in Mikro -, Sub-Mikro - und Nanogröße (von 100 nm bis ca. 10 µm) in allen Fällen festgestellt, wovon in der Packungsbeilage der Produkte nichts angegeben war."

"Die Menge der erkannten Fremdkörper und in einigen Fällen ihre ungewöhnlichen chemischen Zusammensetzungen verwirrten uns. Die identifizierten Partikel sind weder biokompatibel, noch biologisch abbaubar!"

"Es muss erwähnt werden, dass die Partikel dieser Größe, die in den Impfungen gefunden wurden, bis in den Zellkern vordringen können und mit der DNA interagieren können."

https://impfen-nein-danke.de/u/IJVV-04-00072-1.pdf?fbclid=IwAR2aSQWdqksF-eLy1MdQjh3k2LHKFa4Amw5iwCIGZEHd5GlDKP2PyKSs88k

3.

Nano Informationsseite Österreich:

"Nanomaterialien können aufgrund ihrer Größe auch natürliche "Schranken" des Körpers überwinden (wie z.B. die Blut-Hirn-Schranke, die das Gehirn besonders gut gegen Fremdstoffe schützt)."

"Für die meisten Nanomaterialien gibt es bisher nur wenig toxikologische Daten, weshalb derzeit eine abschließende Aussage zur Sicherheit oder Gefährlichkeit von Nanomaterialien nicht möglich ist."...


"Alleine die geometrische Form desselben Stoffes oder die Beschichtung von Nanopartikeln (wie z.B. bei einer Verkapselung) kann dessen Eigenschaften verändern. Mit den veränderten Eigenschaften kann es auch zu anderen gesundheitlichen Auswirkungen auf den Menschen und die Umwelt kommen."

"Demnach können Nanomaterialien, wenn sie vom Körper aufgenommen werden, über das Blut und das Lymphsystem verteilt werden. Sie können dann entweder abgebaut und ausgeschieden werden oder möglicherweise auch in verschiedene Organe (z.B. Leber, Milz, Niere, Knochenmark) gelangen und dort angereichert werden."

"In Experimenten, die mit verschiedenen Nanomaterialien in Zellkulturen durchgeführt wurden, konnten bei manchen Nanomaterialien negative Auswirkungen auf Zellen festgestellt werden."

https://www.nanoinformation.at/bereiche/gesundheit/gesundheitliche-risiken/?fbclid=IwAR3-WZOBmvs6PMkMTR1EBCHWkudmCayTYJ7oZZA1W9A9OHU390VpnYZfI7c

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