19. Impfungen als Ursache des Kawasaki-Syndroms

Da momentan Gerüchte umgehen, dass SARS-CoV-2 nun auch noch eventuell, möglicherweise, aber natürlich ohne jegliche Nachweise, das Kawasaki-Syndrom bei Kindern auslösen KÖNNTE, hier eine realistischere Übersicht, weshalb momentan eventuell vermehrt Fälle des Kawasaki-Syndroms auftreten:

Impfstoffe, in denen das Kawasaki-Syndrom oder dessen Überbegriff „Vaskulitis“ als Nebenwirkung angegeben sind:

Masern-Mumps-Röteln-Winpockenimpfstoff „Priorix-Tetra“

Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff „MMRVAX-Pro“

Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff „Priorix“

Pneumokokken-Impfstoff „Synflorix“

Grippe-Impfstoff „Xanaflu Tetra Saison 2019/2020“

Interessant ist, dass gerade die Impfstoffe, die seit Ausbruch von Sars-CoV-2 vermutlich vermehrt verabreicht wurden, genau diese sind, die das Kawasaki-Syndrom auslösen können!

Weitere Fachliteratur:

FAKT 1

Insgesamt 21 KD-Fälle hatten einen Beginn innerhalb des Risikointervalls von Tag 1 bis Tag 28 nach der PCV13-Immunisierun (Pneumokokken-Impfung).

Es wurde ein ungefähr zweifach erhöhtes Risiko für eine
vollständige KD innerhalb des 28-tägigen Risikointervalls nach Erhalt der ersten PCV13-Dosis im Vergleich zu Kontrollperioden außerhalb des Risikofensters
festgestellt.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6788987/

FAKT 2

Wir führten eine unvoreingenommene Hochdurchsatz-Sequenzierung an Blut von
Patienten mit Kawasaki-Krankheit (KD) durch.

Vier Patienten waren akut im Blut infiziert, jeweils mit Poliovirus (Impfstoffstamm), Masern (Impfstoffstamm), Rhinovirus und Bocavirus. Patienten mit Poliovirus und Masern hatten zwölf bzw. zwei Wochen zuvor orale Polio- und Masernimpfstoffe erhalten.

Bei mehr als der Hälfte der Patienten wurden virale Signaturen identifiziert, von denen einige ihrer Impfanamnese entsprachen. Dies könnte auf eine zeitliche Assoziation mit
KD (Kawasaki-Syndrom) hindeuten.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6930886/

FAKT 3

Bemerkenswerterweise wurde KD (Kawasaki-Syndrom) bei Patienten, die RotaTeq (Rotaviren-Impfstoff erhielten, in den 42 Tagen nach der Impfung im Vergleich zu Placebo in Phase 3 der klinischen Studien mit höheren Raten gefunden.

Angesichts dieses anhaltenden Signals überwacht das PRISMProgramm der FDA weiterhin die mit PCV13 verbundene KD.

In der zuvor zitierten Überprüfung der VAERSDaten
von 1990 bis 2007 war die proportionale Meldequote von KD für Pediarix (Diphterie-Tetanus-Keuchhusten-Impfstoff) im Vergleich zu anderen Impfstoffen erhöht.

Die Schnelligkeit der Symptome nach der zweiten Impfrunde deutete auf die Möglichkeit einer Antigensensibilisierung aufgrund ihrer vorherigen Exposition und eines immunvermittelten Phänomens hin.

Da nach den 6-monatigen Impfungen, bei denen Rotarix weggelassen wurde, keine Probleme auftraten,
vermuten wir, dass dieser Impfstoff das Fällungsmittel war.

https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ped.13590

ZUSATZ-FAKT 

Zusätzlich wurde auch ein Zusammenhang mit der Gabe von Antibiotika im Säuglingsalter und dem Kawasaki-Syndrom entdeckt:

Der Zusammenhang zwischen der vorherigen Verabreichung von Antibiotika und dem Einsetzen von KD wurde gezeigt. Antibiotika können zur Entwicklung von KD beitragen, indem sie die Darmmikrobiota bei Säuglingen und Kleinkindern beeinflussen .

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/32306442

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