Inhaltsstoffe des MMR-Impfstoffes Priorix

Betrachten wir die Zusatzstoffe einmal genauer. Interessanter Weise gibt es hier Unterschiede in der Zusammensetzung, je nachdem von welchem Hersteller Sie die MMR-Impfung bekommen.

Wie bereits im Artikel Gebrauchsinformation MMR-Impfstoff beschrieben, ist

bei Impfstoffen keine Untersuchung von pharmakokinetische Eigenschaften (dies ist die Gesamtheit aller Prozesse, denen ein Arzneistoff im Körper unterliegt) erforderlich, daher fehlen auch Studien über Zusatzstoffe in Impfungen.

Auch müssen Inhaltsstoffe nicht angegeben werden, wenn sie sich in einem minimalen Bereich bewegen.

Da es keine Untersuchungen darüber gibt, wie sich einzelne Stoffe einer Impfung im Körper auswirken, können wir über die einzelnen Inhaltsstoffe nur Infos darüber geben, welche Nebenwirkungen diese in anderen Arzneimitteln auslösen können, bzw. erklären, welche Eigenschaften der jeweilige Stoff besitzt.

Es ist eigentlich schon ziemlich fahrlässig, verschiedene Zusatzstoffe einfach zu verabreichen, ohne zu wissen, welche Schäden diese anrichten können.

Wir befassen uns hier mit dem Priorix Masern-Mumps-Röteln- Impfstoff des Herstellers GlaxoSmithKline GmbH & Co KG. Alle anderen Priorix-Impfstoffe, in denen andere Hersteller angegeben sind, sind Parallelimporte.

Schauen wir uns nun an, welche Zusatzstoffe dieser Impfstoff enthält.

Aminosäuren, Lactose (wasserfrei), Mannitol, Sorbitol

Spuren von Neomycin und Hühnereiweiß.

Neomycin:

Neomycin (INN) ist ein Breitband-Antibiotikum aus der Gruppe der Aminoglycoside insbesondere gegen gramnegative aber auch grampositive Bakterien. Es ähnelt stark dem Aminoglycosid-Antibiotikum Paromomycin. Neomycin ist relativ toxisch und darf nicht bei Neomycin-empfindlichen Patienten sowie bei größeren Wunden angewendet werden. Eine Kombination mit anderen Aminoglycosid- und neurotoxischen Antibiotika ist ebenfalls zu vermeiden.

Besonders hervorzuheben ist die Ototoxizität (Schädigung des Innenohres) lokal und topisch angewendeter Aminoglycosidantibiotika wie Neomycin, Kanamycin und Framycetin. Schon sehr geringe Mengen, die zum Innenohr gelangen und in die Haarzellen der Hörschnecke übertreten, können zu einem irreparablen(!) Verlust von Sinneshärchen führen, mit der Folge von Hörverlust bis hin zur völligen Taubheit und massiven Gleichgewichtsproblemen. Da z.B. Neomycin in Ohrentropfen Verwendung findet, dürfen diese Tropfen keinesfalls im Gehörgang bei perforiertem Trommelfell angewendet werden. (Quelle: Wikipedia Neomycin)

 

Neomycin ist ein sogenannter Hilfsstoff, der für die Herstellung von verschiedenen Impfstoffen benötigt wird, aber nicht direkt zugesetzt wird. Antibiotika werden eingesetzt um das Wachstum und die Kontamination des Impfstoffs durch Bakterien zu stoppen.

Bei einer Neomycin-Unverträglichkeit können verschiedene Reaktionen auftreten:

Gelegentliche Nebenwirkungen:

Allergische Hautveränderungen (Exantheme), Blutbildveränderungen, niedriger Blutdruck, Herzschlagfolgeerhöhungen (Tachykardien), Übelkeit und Erbrechen, Schwindel.

Seltene Nebenwirkungen:

Gesichtsfeldausfälle (Skotome), Atmungsstörungen in Form von Atemdepression.

Sehr seltene und vereinzelt auftretende Nebenwirkungen:

anaphylaktischer Schock, Atemstillstand.

Nebenwirkungen ohne Häufigkeitsangabe:

Muskelschmerzen, nervenbedingte Muskelstörungen (neuromuskuläre Blockaden) wie Ermüdbarkeit der äußeren Augenmuskeln, Störungen beim Kauen, Schlucken und Sprechen, Muskellähmungen (Parästhesien), Kribbeln, Einschlafen der Gliedmaßen, Augenmuskellähmungen, Gehöhrschäden, Gleichgewichtsorganschäden, leichte vorübergehende Erhöhung der Leberenzyme (SGOT, SGPT und AP), Nierenschäden, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut wie Ausschlag, Juckreiz, Rötungen, Fieber, entzündliche Hautreaktionen, Infektionen durch Bakterien oder Sprosspilze wie Mundsoor.

Hühnereiweiß:

Viren werden für den Impfstoff in embryonierten Hühnerein vermehrt. Eine Eiallergie ist bei Kindern unter 5 Jahren weit verbreitet und bei Kindern weitaus häufiger als bei Erwachsenen.

Allergische Reaktionen können sein:

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Schluckstörungen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall und Blähungen, Rötung, Quaddeln, Juckreiz, allergischer Schnupfen, asthmatischen Beschwerden, anaphylaktischen Schock mit Atemnot und Kreislaufstillstand

Aminosäuren klingen im ersten Moment harmlos, schließlich sind sie Grundbaustoffe unseres Körpers. Bei meinen Recherchen stieß ich allerdings auf einen Artikel von scinexx.de „Das Wissensmagazin“.

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"Bekannt ist immerhin, dass nicht das Pollenkorn oder die Hausstaubmilbe als solches die allergische Reaktion auslöst, sondern dass vielmehr bestimmte Bestandteile davon als Allergene wirken. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Proteine. Diese großen, aus Aminosäuren aufgebauten Moleküle sind fast alle wasserlöslich und können so über feuchte Oberflächen wie die Schleimhäute in den Körper gelangen."

An einer weiteren Stelle des Artikels steht zudem:

"Durch die starke Verbreitung dieser chemischen Substanzen ist auch die Wahrscheinlichkeit, gegen sie eine Allergie zu entwickeln, entsprechend gewachsen. Damit ist allerdings noch nicht die allgemeine Zunahme der Allergien erklärt, da, wie Untersuchungen unter anderem in der Schweiz gezeigt haben, auch der Anteil der Allergiker, die auf natürliche Allergene reagieren, deutlich angestiegen ist."

Aminosäuren sind anscheinend doch nicht so unbedenklich wie angenommen, je nachdem um welche Aminosäure es sich handelt. Sie sind mit dafür verantwortlich, dass Allergien entstehen oder ausbrechen können. Warum dies der Fall ist und ob vielleicht eine ganz bestimmte Aminosäure oder Aminosäuregruppen vorhanden sein muss, damit ein Protein seine allergene Wirkung entfaltet, ist allerdings noch völlig unklar.

Warum der Anteil der Allergiker deutlich angestiegen ist, könnte durchaus an den Impfungen und deren Zusatzstoffen liegen. Es wurde bisher nur nicht für nötig empfunden, hier Forschung zu betreiben.

Laktose (wasserfrei)

Laktose (wasserfrei) kann aus Süß- oder Sauermolke gewonnen werden. Lactose-Monohydrat und Lactose-wasserfrei sind in Milch und Milchprodukten enthalten. Bei einer Allergie kann es zu unangenehmen Reaktionen kommen:

 

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Kribbeln im Mund, pampiges Gefühl, Juckreiz und Schwellungen an den Schleimhäuten entlang der "Schluckstraße" (von den Lippen bis zum Anus) und an der Haut (Nesselausschläge, verzögert Aufblühen von Ekzemen), plötzliche Atemnot (allergisches Asthma), allergischer Schock

Mannitol:

Mannit auch (das) Mannitol, ist ein Zuckeralkohol und leitet sich strukturell von der Mannose ab. Es kommt in der Natur als D-Mannitol vorwiegend in Salzpflanzen (Halophyten), aber auch in Pilzen, Algen und Tieren vor.

Nebenwirkungen und Risiken:

Während der Anwendung von Mannitol, kann es zu verschiedenen Nebenwirkungen kommen. Diese gestalten sich, je nach Form der Einnahme, unterschiedlich. Bei der Einnahme von Tabletten sollte immer berücksichtigt werden, dass der Wirkstoff den Mineral- und Flüssigkeitshaushalt beeinflusst. Dies kann Austrocknungen, akutes Nierenversagen, Tachykardie oder Herzrhythmusstörungen zur Folge haben. Weiter kann es zu Herz-Kreislauf-Problemen bis hin zum kompletten Herz-Kreislauf-Versagen kommen.

Häufig treten auch Magen-Darm-Beschwerden in Form von Übelkeit, Erbrechen oder Oberbauchschmerzen auf. Es kann zu starkem Salzverlust und dadurch entstehenden Krämpfen kommen. Wird Mannitol durch eine Infusion verabreicht, kann es zu einer starken akuten Flüssigkeitsbelastung kommen. Möglicherweise könnte auch das zu einem Herz-Kreislauf-Versagen führen.

Wenn der Wirkstoff durch Inhalation aufgenommen wird, kommt es häufig zu Nebenwirkungen wie Husten, Bluthusten, Kopfschmerzen, Beschwerden im Brustbereich oder Erbrechen. Des Weiteren können Rachen- und Kehlkopfschmerzen auftreten.

Selten kommt es zu einer Überempfindlichkeitsreaktion bis hin zu einem anaphylaktischen Schock, Verwirrtheitszuständen, akutem Nierenversagen, Pilzbefall im Mund, Infektionen mit Staphylokokken-Bakterien, Schwindel, Asthma, Ohrenschmerzen, Lungenentzündungen, Akne, Juckreiz und Harninkontinenz. Die Einnahme des Wirkstoffes sollte grundsätzlich auf fachärztliche Anordnung erfolgen und lückenlos durch Laborwerte überwacht werden.

Übrigens entspricht "selten" in der Medizin einer Häufigkeit von 1: 1000. Bisher wurde noch keine Anstalten für das Erforschen der Nebenwirkungen von Mannitol bei direkter Gabe in Form einer Impfung gemacht, von daher kann auch niemand eine Aussage darüber treffen, welche Auswirkungen Mannitol haben kann.

Sorbitol:

Sorbit (der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol) zählt zu den Alditolen (Zuckeralkoholen) und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln (Lebensmittelzusatzstoff E 420) als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung. Sorbit ist die reduzierte Polyolform der Hexosen Glucose[1], Fructose und Sorbose und kann aus diesen durch katalytische oder elektrochemische Hydrierung hergestellt werden.

Wenn man allergisch gegen Sorbitol ist kann es zu verschiedenen Reaktionen kommen.

Sehr seltene Nebenwirkungen:

Krampfartige Magenbeschwerden, Darmbeschwerden bei zu hoher Dosierung.

Vor allem bei langfristiger Anwendung kann es durch den erhöhten Salzverlust (vor allem Kaliumverlust) zu Herzbeschwerden, Muskelschwäche und zu einer schmutzig-braunen, jedoch harmlosen Verfärbung der Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli) kommen. Auch ist es möglich, dass sich vermehrt Eiweiße und rote Blutkörperchen im Urin finden.

Zu schnelle Infusion sowie die Verabreichung größerer Mengen können zu einer akuten Volumenbelastung des Herz-Kreislauf-Systems führen. Sorbitol kann die Konzentration der Mineralstoffe im Blut beeinflussen und zur Übersäuerung führen. Außerdem traten während einer Infusionstherapie Schmerzen im Oberbauch, Herzrasen, Übelkeit und Erbrechen, Blutdruckabfall unter Narkose sowie Herzschmerzen auf.

Hiermit haben wir bisher ausschließlich  die Inhaltsstoffe des Impfstoffes Priorix von GlaxoSmithKline GmbH &Co durchgenommen, die in der aktuellen Gebrauchsinformation angegeben sind. In der Gebrauchsinformation von 2009 waren hier noch weitaus mehr Inhaltsstoffe angegeben, die vermutlich heute nicht mehr angegeben werden müssen, jedoch trotzdem enthalten sind. Denn die Parallelimporte, die einen Großteil der in Deutschland verabreichten Impfstoffe ausmachen, nutzen noch die Gebrauchsinformation von 2009.

 

Diese enthält folgende zusätzlichen Inhaltsstoffe:

- Phenolrot 

- Natriumchlorid

- Kaliumchlorid

- Magnesiumsulfat

- Calciumchlorid

- Kaliumdihydrogenphosphat

- Dinatriumhydrogenphosphat

Hier sind also noch einmal weitaus mehr Zusatzstoffe enthalten, genau genommen sieben mehr, als in der heutigen Gebrauchsinformation angegeben. 

Phenolrot:

Phenolrot ist ein Triphenylmethanfarbstoff und bildet die Basisverbindung der Familie der Sulfonphthaleine. Es wird als pH-Indikator eingesetzt und besitzt zwei Umschlagsbereiche. Bei pH ≈ 0,9 ändert sich die Farbe von Rot auf Gelb und bei pH ≈ 6,4–8,2 dann von Gelb auf Rotviolett.

Risiken & Nebenwirkungen:

Bisher gibt es keine Daten zu Nebenwirkungen bei diesem Stoff. Bedeutet, er wurde schlicht und ergreifend nie überprüft. Trotzdem wird er den Impfstoffen zugesetzt. Darüber sollte man eventuell nachdenken!

Natriumchlorid:

Natriumchlorid (auch Kochsalz genannt) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl – nicht zu verwechseln mit Natriumchlorit (NaClO2), dem Natriumsalz der Chlorigen Säure.

Nebenwirkungen bei innerlichen Anwendung ohne Angabe der Häufigkeit:

Kaliumchlorid:

Kaliumchlorid (KCl), das Kaliumsalz der Salzsäure, bildet farblose, salzig-bitter schmeckende, wasserlösliche Kristalle.

Kaliumchlorid kann in sehr hohen Dosen stark toxisch wirken, insbesondere bei direkter Injektion. Eine Überdosis führt potenziell zum Herzstillstand. Wegen dieser Eigenschaft nutzen Tierärzte das Salz, um Tiere einzuschläfern. Auch die Todesspritze, mit der in manchen Ländern Menschen hingerichtet werden, enthält Kaliumchlorid. Die richtige Dosis ist deshalb essentiell. Die Mengen, die in Lebensmitteln vorkommen, gelten als unbedenklich.

Allerdings führt nicht jedes Überangebot von Kaliumchlorid im Körper zum Tode. Charakteristische Anzeichen für die Hyperkaliämie sind Ohrensausen, Taubheit und Verwirrtheit. Darüber hinaus können Halluzinationen, Parästhesien, Muskelschwäche und Zittern auftreten. Die Herzstörungen machen sich in verschiedener Form bemerkbar: Der Puls kann sich verlangsamen und unregelmäßig schlagen. Hyperkaliämie muss nicht die Folge einer Kaliumchlorid-Überdosis sein, sondern kann auch auf massiver Hämolyse, Nierenversagen oder Adynamia episodica hereditaria zurückgehen.

Die Medizin spricht von Hyperkaliämie, wenn der Kalium-Gehalt im Blutserum mehr als 5,0 mal pro Liter beträgt. Myeloproliferative Erkrankungen können den gemessenen Wert jedoch verfälschen. Bei einer solchen Fehlmessung sprechen Ärzte von einer Pseudohyperkaliämie. Die Ursache dafür kann zum Beispiel eine Vermehrung der Thrombozyten sein. In solchen Fällen eignet sich deshalb das Plasma als Testsubstanz besser, als das Serum.

Magnesiumsulfat:

Magnesiumsulfat MgSO4 ist neben Magnesiumhydrogensulfat Mg(HSO4)2 eines der beiden Magnesiumsalze der Schwefelsäure. Das auch als Mineral Epsomit auftretende Magnesiumsulfat-Heptahydrat MgSO4·7 H2O erhielt des bitteren Geschmacks wegen den Trivialnamen Bittersalz.

Nebenwirkungen ohne Angabe der Häufigkeit:

Erhöhung des Blutmagnesiumspiegels und Magnesiumvergiftung mit Reflexausfällen, Herzrhythmusstörungen, Müdigkeit, Atembeschwerden, Muskelschwäche, Lähmungen, Erweiterungen der Blutgefäße, Koma, Verlangsamung des Herzschlags, Herzüberleitungsstörungen, Verlangsamung der Atemtätigkeit; Blutdrucksenkung, Erbrechen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Wärmegefühl, Gesichtsrötung, Schwindel, Unruhezustände, Breistühle, Durchfall, Erregung, Schwitzen, Schläfrigkeit, Störungen des Wasser-Elektrolyt-Haushalts, insbesondere Kaliumverlust, Herzfunktionsstörungen, Blähungen, Bauchkrämpfe, Stuhlinkontinenz, Darmträgheit, Kotsteinbildung.

Kaliumdihydrogenphosphat:

Kaliumdihydrogenphosphat ist ein farb- und geruchloses Kaliumsalz der Phosphorsäure. Es ist zusammengesetzt aus einem Kalium-Kation (K+) und einem Dihydrogenphosphat-Anion.

Phosphorsäure und ihre Salze stehen im Verdacht Hyperaktivität, allergische Reaktionen und Osteoporose auszulösen.

Weitere Nebenwirkungen können sein:

Reizungen am Auge, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Durchfall, allgemeines Unwohlsein

Dinatriumhydrogenphosphat:

Dinatriumhydrogenphosphat ist ein Natrium-Salz der Phosphorsäure. Es wird auch als sekundäres Natriumphosphat bezeichnet.

Nebenwirkungen:

Übelkeit und Erbrechen, Müdigkeit, allergische Reaktionen der Haut wie Hautausschlag, Völlegefühl, Blähungen, Bauchkrämpfe und Durchfall, vorübergehende Erhöhung der Phosphatkonzentration im Blut, häufige, dünnflüssige Stuhlentleerungen, Verstärkung der Darmträgheit, Hautreizungen im Analbereich.

Es gibt noch einen weiteren MMR Impfstoff der in Deutschland zu gelassen ist, M-M-RVAXPRO von MSD VACCINS. Dieser enthält wiederum dreizehn unterschiedliche Zusatzstoffe.

  • Sorbitol

  • Natriumphosphat

  • Kaliumphosphat

  • Saccharose

  • Hydrolysierte Gelatine

  • Medium 199 mit Hanks’ Salzen

  • Minimum Essential Medium, Eagle (MEM)

  • Natriumglutamat

  • Neomycin

  • Phenolrot

  • Natriumhydrogencarbonat

  • Salzsäure (zur pH-Einstellung)

  • Und Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung)

Auf diese Inhaltsstoffe werden wir in einen anderen Artikel näher eingehen!

Wenn man sich die Inhaltsstoffe und deren Nebenwirkungen anschaut, stellt sich einen doch die Frage:

„Wie kann das Paul-Ehrlich-Institut überhaupt von Impfstoff – Sicherheit sprechen, wenn die Inhaltsstoffe einer Impfung nicht weitreichend auf ihre pharmakokinetischen Eigenschaften untersucht werden?“

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