II. HPV-Impfstoff

Klinische Studien

Für die Zulassung des HPV-Impfstoffes Gardasil gab es sieben klinische Studien. (1) Bei fünf dieser Studien erhielt die Kontrollgruppen ein versetztes Placebo mit Aluminiumhydroxyphosphatsulfat (AAHS), in einer anderen Studie wurden den Probanden als Placebo ein Hepatitis B Impfstoff oder ein versetztes AAHS Placebo verabreicht. In lediglich einer Studie wurde in der Kontrollgruppe ein Kochsalzlösung Placebo verwendet. In dieser besagen Studie, gab es jedoch zwei Kontrollgruppen. Eine Gruppe mit 594 Probanden erhielt ein Placebo aus Kochsalzlösung und eine andere mit 13.023 Probanden ein versetztes AAHS Placebo (in der Gardasil Gruppe gab es 15.706 Probanden/siehe Abbildung 1). Bei den leichten Nebenwirkungen wie z.B. Schmerzen an der Einstichstelle, Schwellungen usw., wird in der Tabelle (siehe Abbildung 2) drei Spalten aufgeführt. Gardasil, AAHS Placebo und Kochsalzlösung Placebo. Bei den schwerwiegenden Nebenwirkungen wurde dann mal so richtig wissenschaftlich vorgegangen und hat die zwei Kontrollgruppen (AAHS & Kochsalzlösung Placebo) einfach zusammengefasst. So kann man natürlich keine Rückschlüsse mehr ziehen, wie viele schwerwiegende Nebenwirkungen, es in welcher Placebo Gruppe gab. Denn gerade Aluminium rückt in letzter Zeit immer mehr in den Verdacht (und wurde auch schon in etlichen Studien belegt) schwere Autoimmunerkrankungen auszulösen, unter andern das ASIA Syndrom. Lässt man mal außer Acht das die zwei Kontrollgruppen gemischt wurden, ist es doch sehr erschreckend, dass die Gardasil Gruppe und die zwei zusammengefassten Placebo Gruppen, beide 2,3 % schwere Nebenwirkungen verzeichnen (siehe Abbildung 3), wie auch Autoimmunerkrankungen. Auf der Website der Ema kann man sich die Produktinformation für den HPV-Impfstoff Gardasil (2) herunterladen, wirft man darauf einen Blick, merkt man das viele wichtige Angaben aus den Studien gar nicht erwähnt werden. Unter den Punkt Nebenwirkungen wird zwar auf die sieben klinischen Studien verwiesen, man bekommt aber nur die Information, dass sechs der Studien placebokontrolliert waren. Man erhält dann auch noch die Auskunft, dass eine Kontrollgruppe ein AAHS Placebo erhalten hat und eine andere ein Kochsalzlösung Placebo. Auf den Studien Aufbau und Ablauf wird nicht näher eingegangen.

Klinische Studien für Gardasil 9

In den klinischen Studien für die Zulassung des Impfstoffes Gardasil 9 wurde in der Kontrollgruppe als Placebo ein 4-HPV-Impfstoff verabreicht.

„Die Wirksamkeit und/oder Immunogenität von Gardasil 9 wurde in zehn klinischen Studien bewertet.

Klinische Studien zur Wirksamkeit von Gardasil 9 gegen Placebo waren ethisch nicht vertretbar, da

die HPV-Impfung in vielen Ländern zum Schutz vor HPV-Infektionen und -Erkrankungen bereits

empfohlen und eingeführt ist.

Daher wurde in der klinischen Zulassungsstudie (Studie 001) die Wirksamkeit von Gardasil 9 im

Vergleich zum 4v-HPV-Impfstoff als Vergleichspräparat beurteilt.“  (3)

Illegalen Studien/Medikamente Tests

Immer häufiger testen Pharmakonzerne wie GlaxoSmithKline und Merck&Co ihre Medikamente in Indien. Durch niedrige Personal- und Arbeitskosten, können die Firmen in Indien bis zu 40 % der Kosten sparen, die bei vorgeschriebenen Testphasen anfallen. Seit 2015 dürfen in Indien auch Medikamente verwendet werden, die noch keine Zulassung haben. Dies nutzen Pharmafirmen scharmlos aus, getarnt als Impfkampagne einer gemeinnützigen Organisation wie Path (Bill & Melinda Gates Stiftung) werden Studien durchgeführt. Dies meist ohne Wissen und Erlaubnis der Eltern, die Formulare wurden zu meist von den Lehrern der Schule unterschrieben.

Bei einer Beobachtungsstudie des HPV-Impfstoffes 2009 starben sieben Kindern. Es wird zwar behauptet das diese Kinder nicht an den Folgen der Impfung verstarben, sondern an Malaria. Seltsamerweise wurden die Todesfälle aber nie näher untersucht, also woher möchte man bitte wissen woran sie wirklich gestorben sind?

" Die Gutachter schreiben außerdem: Kein unabhängiger Prüfer hat die Todesfälle je untersucht."

Solche illegalen Studien/Medikamente Tests sind aber leider nicht die Ausnahme und ist gängige Praxis der Pharmakonzern!

Jetzt werden halt solche Tests nicht mehr bei uns in Waisenhäusern durchgeführt, sondern die Situation von ärmlichen Ländern ausgenutzt und wie immer spielt dabei Geld die wichtigste Rolle!

Die Pharmakonzerne haben mittlerweile einen sehr großen Einfluss auf Behörden, Organisationen sowie auf Regierungen.
Folgt man einmal der Spur des Geldes, erkennt man etliche Verstrickungen zwischen den genannten Parteien.
Bestes Beispiel Stiko-Vorsitzender Prof. Heinz-Josef Schmitt (siehe Teil I HPV-Impfung).

Dieser hat nämlich im Juli 2006 vom IS-Hersteller Sanofi Pasteur MSD (HPV-IS Gardasil) einen Preis von 10.000 € angenommen. Bereits in März 2007 wurde die HPV Impfung vorzeitig von der Stiko empfohlen. Normalerweise werden die Empfehlungen der Stiko einmal im Jahr, Mitte Juli, bekannt gegeben. Damit aber noch nicht genug, der Liebe Herr Prof. Schmitt verließ anschließend die Stiko vorzeitig um eine Stelle beim IS-Hersteller Norvatis Vaccines anzutreten.

Aber liebe Leute, das hat mit Sicherheit nichts mit der vorzeitigen Stiko Empfehlung zu tun....

Im Übrigen die Firma Merck&CO und Sanofi Pasteur MSD gehören zusammen. MSD steht für Merck Sharp und Dohme. Merck&CO wird es aus namensrechtlichen Gründen nur in Amerika und Kanada genannt.

„Missachtet wurde die Vorgabe, auch zugelassene Impfstoffe in ihrer Anwendung zu kontrollieren und Nebenwirkungen zu erfassen. Schwerwiegende Ereignisse wie eben Todesfälle - ob sie nun mit dem Testwirkstoff zusammenhängen oder nicht - sollen eigentlich unverzüglich gemeldet werden. In diesem Fall dauerte es Wochen, bis diese bekannt wurden; die nächste Impfwelle war bereits gestartet.“ (4)

"Es sei nur eine kurze Meldung gewesen, die 2010 die Öffentlichkeit alarmierte, erzählt Jayahree. Am 13. März berichtete die lokale Tageszeitung "Deccan Chronicle" vom Tod mehrerer Mädchen, die während der internationalen Impfkampagne gestorben seien. Sofort seien Erinnerungen an frühere Pharma-Skandale im Land wach geworden. Etwa 2003, als bekannt wurde, dass mehr als 400 Frauen, die sich wegen Unfruchtbarkeit an Privatkliniken gewandt hatten, ohne ihr Wissen und Genehmigung mit einem Krebsmedikament behandelt wurden."

" Drei Jahre später hat die indische Uday Foundation aufgedeckt, dass am Universitätsspital in Delhi bei klinischen Tests 49 Babys gestorben sind"

 (4)

„Emotionen kochten hoch, als wenig später publik wurde, dass Firmen wie GlaxoSmithKline, Pfizer oder AstraZeneca im Bhopal Memorial Hospital & Research Centre (BMHRC),

das eigentlich für die medizinische Versorgung der Opfer der Gaskatastrophe im Jahr 1984 gebaut worden war, auch Arzneimittel-Studien durchgeführten. Getestet wurden nicht etwa Medikamente für die Opfer, sondern Pillen für den westlichen Markt. Nach Recherchen des britischen "Independent" starben 14 Menschen während Studien am BMHRC, eine Entschädigung an die Angehörigen soll keiner der Konzerne gezahlt haben.“

(4)

Belegstudien unter Verschluss gehalten

Eigentlich sollten Impfstoffe laut Gesetz nur zugelassen werden, wenn ein wissenschaftlicher Beweis vorliegt, dass deren Nutzen grösser ist als das Risiko.

Aus der Sicht der Wissenschaft, sind Studienresultate nur dann wissenschaftlich und aussagekräftig, wenn sie von unabhängigen Seiten überprüfbar sind und die Wiederholung der Studie zum gleichen Ergebnis führen. Dies bedeutet eigentlich, dass Pharmakonzerne ihre genauen Studienanlagen und Protokolle der Öffentlichkeit offenlegen müssten. Was sie aber nicht machen müssen, obwohl die Zulassungsbehörden diese einfordern könnten. Seit 2015 versuchen vergeblich 3 Forscher (Professor Peter Doshi von der «University of Maryland of Pharmacy» in Baltimore und Professor Peter C. Gøtzsche sowie Lars Jørgensen vom Nordischen Cochrane Center) von den Impfherstellern GlaxoSmithKline GSK und Merck Daten zu den Impfstudien zu erhalten. Am 24. Sep.2018 machten sie in der Fachzeitschrift «British Medical Journal» dies öffentlich. (5)
Sie ziehen im BMJ folgende Zwischenbilanz bezüglich Daten zur HPV-Impfung:

1. Die Zulassungsbehörden [darunter die Swissmedic] hatten vor ihren Entscheiden darauf verzichtet, relevante Studienberichte der Impfhersteller GKS und Merck zu verlangen;

2. Trotz dreijähriger Bemühungen stellten die Impfhersteller nur die Hälfte der von den Forschern als relevant betrachteten Studien-Berichte zur Verfügung. Das verunmöglicht das Erstellen einer systematischen Übersicht.
3. Unter den zur Verfügung gestellten Studien-Berichten waren etliche unvollständig oder teilweise schwarz abgedeckt

Dies wird leider nicht nur beim HPV-Impfstoff so gehandhabt!

Quellen:

(1) Produktinformation Gardasil FAD Englisch/Deutsch

(2)Produktinformation Gardasil EMA

(3) Produktbeschreibung Gardasil 9

(4) SPIEGEL ONLINE "Inder wollen keine Versuchskaninchen mehr sein"

(5) Fachzeitschrift «British Medical Journal» Englisch/Deutsch

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