11. Allgemeine Fakten zu Pharma-Lügen & Co.

FAKT 1

Hier mal ein Artikel aus dem Ärzteblatt von 2013...sehr interessant was sie dort über die Impfpflicht in anderen Ländern schreiben!

https://www.aerzteblatt.de/archiv/149194/Masern-Impfpflicht-kritisch-hinterfragen?fbclid=IwAR2PckHdAWfFfPMkzjt0Rm7a0_KSOFwsm4fhH7uifgD0rO2cEH3g2Ng9RJM

FAKT 2

Aus dem Text:

Und jetzt auch noch die Impfpflicht für alle. Angefangen nun mit der Masernimpfung. Und das gleiche Schema: Wer nicht mitmacht, kriegt eins drauf! Dabei werden gerade hier die Grundrechte der Menschen eingeschränkt und das ohne Not!

Denn die Argumente, die Spahn hier anbringt, sind falsch: Weder gibt es einen tatsächlichen Anstieg der Masernfälle in Deutschland, noch gibt es eine Impfmüdigkeit, sondern die Impfrate liegt bereits bei 97% für die Erstimpfung und bei 93% für die Zweitimpfung, gefordert sind jeweils 95% für Erst- und Zweitimpfung, um einen entsprechenden flächendeckenden Impfschutz herzustellen.

Und deshalb wird auch von den zuständigen, dem Bundesgesundheitsministerium unterstellten Instituten und deren Vertretern kein Sinn in einer Impfpflicht gesehen.

 

https://www.oedp.de/aktuelles/meldungen/newsdetails/news/gesundheitsminister-spahn-die-gesundheit-im-diens/?fbclid=IwAR0LPxRd89_hafX66x1M3vLaDP7VOgvGH0jzbrlwOKIZTrCdgU2uQWZrqUg

FAKT 3

Die mit Abstand ehrlichste und zutreffendste Zusammenfassung, die ich je gelesen habe. Aktueller denn je. Einfach mal drüber nachdenken.

 

https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle?fbclid=IwAR3t6pa7oNENE9KummX5bn35LyIgczA4523nXfN9mc9KJFNcZQfQwRUBY98

FAKT 4

Danke an Peter Weber, an HALLO MEINUNG und Angelika Müller für diesen Beitrag.

Es muss für alle mehr Aufklärung stattfinden, damit jeder Mensch individuell entscheiden kann, ob er eine Impfung für sinnvoll erachtet.

Es muss ehrlicher berichtet werden in den Medien in der Politik.

Es muss ehrlicher beraten werden, durch Ärzte und auch Broschüren der Institute.

Es darf nicht sein, dass Risiken verschwiegen werden und der Nutzen utopisch beworben wird.

Eine realistische Risiko-Nutzen-Abwägung muss für jeden Bürger möglich gemacht werden.

https://www.youtube.com/watch?v=a4LCqSRAo3U&feature=youtu.be&fbclid=IwAR2HRarqoIrF0MP3wB2T3zE97P9peJoyLfjtPLi_-oqFWJ-Y62i370x6LGo

FAKT 5

Es ist sehr wohl ein Einzelimpfstoff in Deutschland zugelassen, laut Informationen des PEI. Er wird nur nicht "vermarktet", womit wir also wieder bei der Wirtschaftlichkeit sind......! Ist ja egal, dass Mehrfach-Impfstoffe nachweislich mehr Nebenwirkungen auslösen können. Hauptsache es rechnet sich. Nicht wahr, Herr Spahn?

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/08/29/kein-bedarf-an-masern-monoimpfstoffen?fbclid=IwAR1xuoW2XufQuERI9qt4XeKAHHTvMgAY3ZIR8XDrCTiZ2kwBW6kUEUYEybM

FAKT 6

Schön, dass das auch mal gesagt wird:

... Dennoch gelten Medikamente und Operationen gemeinhin als maßgebliche Ursachen der in den letzten Jahren stetig steigenden Lebenserwartung. Nur, es stimmt einfach nicht. Selbst in den Ländern mit der geringsten Sterblichkeit überleben zwei Prozent der Operierten die ersten 30 Tage nicht und nach einem Jahr hat sich die Quote vervierfacht. Unerwünschte Medikamentenwirkungen sind nicht nur jährlich für mindestens fünf Prozent der Krankenhausaufnahmen verantwortlich, sondern auch für circa 60 bis 70.000 Todesfälle....

... Natürlich gibt es lebensrettende und lebensverlängernde Maßnahmen. Aber die Mehrzahl auch heutiger Behandlungen ist nicht besser als der Spontanverlauf. Weder für die Entfernung der Rachenmandeln im Jugendalter, den Kreuzbandersatz am Kniegelenk, noch die Bandscheibenoperationen gibt es Belege für den Patientennutzen.
Trotz des Versprechens einer „evidenzbasierten Medizin“, die nur nachweislich wirksame Maßnahmen kennt, gibt es bei circa 16.000 Diagnosen gerade etwa 150 Behandlungsleitlinien, die auf Ergebnissen wissenschaftlicher Studien beruhen...

... Ungebrochen herrscht ärztlicher Aktionismus um fast jeden Preis ohne nachgewiesenen Patientennutzen. Viele Behandlungen und deren vermeintliche Erfolge profitieren von spontanen Reparationsvorgängen und Heilungen, Placebo- und Gewöhnungseffekten und schaffen bei Kranken und deren Behandlern eine therapeutische Illusion....

... Und die Politik stellt seit Jahrzehnten trotz überinflationärer Steigerungsraten der Krankheitskosten die Mittel für die medizinische Epidemie sicher. Dennoch gibt es ein zunehmendes Unbehagen an vielen Behandlungsmethoden bei Ärzten und Patienten. Selbstheilungskräfte wirken bekanntlich Wunder. Wer rückhaltlos seinem Arzt vertraut, steht schnell als betrogener Patient da....

https://www.focus.de/gesundheit/experten/der-betrogene-patient-aerzte-sind-mittlerweile-die-haeufigste-todesursache_id_6843828.html?fbc=fb-shares%3FSThisFB&fbclid=IwAR3i25QbaliSs2muG40GWsFq9O1orfPRw8A19a9GqVuS4QSG576fALZclBA

FAKT 7

Und nochmal ein herzliches Dankeschön an Peter Weber, an den Podcast von Hallo Meinung und an Angelika Müller. Sehr hörenswert und informativ.

 

https://www.youtube.com/watch?feature=share&v=Qp4iQlCCmcU&fbclid=IwAR37ot5K9jYG3tMaYVMp799x5b4GtEU9XRIR-j-LcEOrANlQYJxtzHSF_qM&app=desktop#menu

FAKT 8

FAKT 9

FAKT 10

Angeborene Immunschwäche bleibt oft lange unerkannt (gesundheitsnews.at)

Aus dem Text:

"Diese Erkrankungen bleiben oft jahrelang unentdeckt und es werden nur Symptome behandelt. Die richtige Therapie bekommen Betroffene meist erst nach einem sehr langen Leidensweg."

"In Österreich leben offiziell etwa 200 Personen mit der Diagnose „Primärer Immundefekt“ in Österreich. Die Dunkelziffer dürfte nach Schätzungen der Schwerpunktmediziner allerdings fünf bis sieben Mal höher sein."

Das bedeutet also, dass die meisten Menschen mit Immundefekt nicht als solche diagnostiziert sind. Trotzdem wird Ihnen eine Impfung nach der anderen verabreicht. Impfungen sind absolut kontraindiziert bei Menschen mit Immundefekt. Nur welcher Arzt untersucht Sie und ihr Kind erst umfangreich auf einen eventuellen Immundefekt, bevor er den für immungeschwächte Menschen absolut gefährlichen Cocktail verabreicht?

https://gesundheitsnews.at/primaere-immundefekte-pid-angeborene-immunschwaeche-oft-unerkannt/?fbclid=IwAR0FFMVhvzJSW29aYth-mZSnfxmzKumtYupUGn0FSIWXu7xG8yw2nxajxac

FAKT 11

Herzlichen Dank an die AGI für diese umfangreiche Recherche, die das bisher in den Medien publizierte Bild doch etwas korrigiert!

 

https://www.facebook.com/impformation/photos/a.867039719995787/2947186198647785/?type=3&theater
 

FAKT 12

"Die Leipziger Schriftstellerin Daniela Krien, deren Tochter seit einer Impfung schwerbehindert ist, hält nichts von einer Impfpflicht. "Es ist eine Übergriffigkeit des Staates, das zu diktieren", sagte die Autorin des Romans "Die Liebe im Ernstfall". Nicht der Staat pflege ihre Tochter, sondern sie als Mutter.

Jeder müsse über die Risiken einer Impfung aufgeklärt werden, findet Krien."...

 

https://www.n-tv.de/der_tag/Schriftstellerin-Daniela-Krien-lehnt-Impfpflicht-ab-article21346665.html?fbclid=IwAR2-22wZzzBizWVf1YyKULIXi4MaX2WaI5QtCk-a03KaTYZD-YMhBqYK9U4

FAKT 13

Aus dem Text:

Das war 1962. Der CSU-Politiker hatte bei einem Presseauftritt ein Gemisch aus Zuckerwasser und einem Impfstoff gegen Polio gekostet. Zur Freude einiger Pharmafirmen: "Schluckimpfung ist süß, Kinderlähmung ist grausam", lautete damals der Slogan.

Werbung hatte die Branche zu jener Zeit dringend nötig, denn das Vertrauen in Polioimpfstoffe war getrübt. Mehrere Menschen waren in Westberlin 1960 gestorben, nachdem sie sich mit Polio-Lebendimpfstoff vermeintlich schützen ließen. Insgesamt 48 Personen erkrankten an Kinderlähmung. Daraufhin wurde das Impfprogramm gestoppt.

Aktuelle Forschungen zeigen nun, wie deutsche Pharmafirmen ihre umstrittenen Impfstoffe jahrelang an wehrlosen Menschen ausprobierten - um ihre Präparate zu verbessern und auf den Markt zu bringen. Als Testpersonen wurden Säuglinge und Kinder in kirchlichen oder staatlichen Heimen genutzt.

Die Heimkinder waren praktisch rechtlos.

An den Versuchen beteiligte Mediziner schwärmten von den günstigen Testbedingungen: "Die Säuglinge müssen sich von der Geburt an in einer geschlossenen Gemeinschaft (Säuglingsheim) befunden haben", hieß es in einem wissenschaftlichen Aufsatz; dann könne "die Wirkungsprüfung in der zweiten Hälfte des ersten Lebensjahres" idealerweise durchgeführt werden.

Nutznießer waren zahlreiche Pharmaunternehmen wie Merck, Schering (heute: Bayer), Janssen, Pfizer, Verla-Pharma oder die Behringwerke. Selbst Gesundheitsämter gaben in Säuglingsheimen Studien in Auftrag, um Nebenwirkungen von Impfstoffen kennenzulernen.

"Es war bundesweit Praxis und ethisch mehr als fragwürdig", sagt Sylvia Wagner, Pharmazeutin aus Krefeld, die für ihre Doktorarbeit unter anderem zahllose Fachzeitschriften aus jener Zeit ausgewertet hat. Dabei stieß sie auf mehrere Dutzend Impf- und Arzneimitteltests von den Fünfziger- bis in die Siebzigerjahre hinein...

... Einer der Tatorte war das Westberliner Kinderheim Elisabethstift. 139 Säuglinge und Kinder mussten dort riskante Impfversuche ertragen....

... Dass Polioimpfungen zu Problemen führen können, zeigte sich spätestens 1954. Damals waren in den Marburger Behringwerken zwei Versuchsaffen "an Kinderlähmung eingegangen", heißt es in einem Protokoll, das ein Gespräch zwischen Vertretern der Behringwerke und des Bundesgesundheitsamts wiedergibt. Trotzdem drängten die Behringwerke bereits 1956 darauf, in Deutschland einen Impfstoff gegen Kinderlähmung einzuführen...

... Ein Direktor der Behringwerke, Albert Demnitz, ließ vor 1945 im Konzentrationslager Buchenwald Fleckfieberimpfstoff an Häftlingen der berüchtigten "Todes-Baracke 46" ausprobieren. Sein Kollege Richard Haas hatte ebenfalls mit der Fleckfieberstation des KZ kooperiert - dennoch wurde er 1950 bei den Behringwerken Leiter der humanmedizinischen Forschung. Bis 1980 war Haas außerdem Präsident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Kinderlähmung...

... Weitere riskante Impfstoffe - etwa gegen Gelbfieber, Gasbrand, Typhus, Ruhr, Tetanus und Scharlach - wurden ebenfalls während der Nazizeit bei Menschenversuchen getestet. Nicht nur in Konzentrationslagern, sondern auch in Kinderheimen...

... Die beteiligten Mediziner bedankten sich in ihrem Abschlussbericht für die Möglichkeit, nach Tierversuchen nun endlich mit Säuglingen experimentieren zu können. Sie wussten dabei durchaus über das Risiko Bescheid: "Die Wirkungsprüfung von Polio- oder Kombinationsimpfstoffen beim Menschen ist mit einigen grundsätzlichen Schwierigkeiten belastet."...

... In Akten des Pharmaunternehmens Merck über ein Essener Kinderheim ist von "Schrei- und Blickkrämpfen" die Rede, von "glasigen Augen" und "krampfartig steifen Händen". "Er biss auf die herunterhängende Zunge", "hat laut geschrien", heißt es über Kinder im Alter von 5 bis 13 Jahren...

... "Wir haben ein Recht darauf, das endlich zu erfahren. Die Politik muss uns und die Vertreter der Firmen an einen Tisch bringen."

https://www.spiegel.de/spiegel/pharma-wie-deutsche-unternehmen-umstrittene-impfstoffe-an-kindern-testeten-a-1123355.html?fbclid=IwAR10K5uqqDTNFq1Sn1C6YamUUmr1Le9c4qYgCd8bkxfaogt851V3_wpUkPI

FAKT 14

"Inder wollen keine Versuchskaninchen mehr sein"

Immer häufiger testen Pharmakonzerne wie GlaxoSmithKline und Merck&Co ihre Medikamente in Indien. Durch niedrige Personal- und Arbeitskosten, können die Firmen in Indien bis zu 40 % der Kosten sparen, die bei vorgeschriebenen Testphasen anfallen. Seit 2015 dürfen in Indien auch Medikamente verwendet werden, die noch keine Zulassung haben. Dies nutzen Pharmafirmen scharmlos aus, getarnt als Impfkampagne einer gemeinnützigen Organisation wie Path (Bill & Melinda Gates Stiftung) werden Studien durchgeführt. Dies meist ohne Wissen und Erlaubnis der Eltern, die Formulare wurden zu meist von den Lehrern der Schule unterschrieben.

Bei einer Beobachtungsstudie des HPV-Impstoffes 2009 starben sieben Kindern. Es wird zwar behauptet das diese Kinder nicht an den Folgen der Impfung verstarben, sondern an Malaria. Seltsamerweise wurden die Todesfälle aber nie näher untersucht, also woher möchte man bitte wissen woran sie wirklich gestorben sind?

" Die Gutachter schreiben außerdem: Kein unabhängiger Prüfer hat die Todesfälle je untersucht."

Solche illegalen Studien/Medikamente Tests sind aber leider nicht die Ausnahme und ist gängige Praxis der Pharmakonzern!


Jetzt werden halt solche Tests nicht mehr bei uns in Waisenhäusern durchgeführt, sondern die Situation von ärmlichen Ländern ausgenutzt und wie immer spielt dabei Geld die wichtigste Rolle!

Die Pharmakonzerne haben mittlerweile einen sehr großen Einfluss auf Behörden, Organisationen so wie auf Regierungen.


Folgt man einmal der Spur des Geldes, erkennt man etliche Verstrickungen zwischen den genannten Parteien.


Bestes Beispiel Stiko-Vorsitzender Prof. Heinz-Josef Schmitt. Dieser hat nämlich im Juli 2006 vom IS-Hersteller Sanofi Pasteur MSD (HPV-IS Gardasil) einen Preis von 10.000 € angenommen. Bereits in März 2007 wurde die HPV Impfung vorzeitig von der Stiko empfohlen. Normalerweise werden die Empfehlungen der Stiko einmal im Jahr, Mitte Juli, bekannt gegeben. Damit aber noch nicht genug, der Liebe Herr Prof. Schmitt verließ anschließend die Stiko vorzeitig um eine Stelle beim IS-Hersteller Norvatis Vaccines anzutreten.


https://www.welt.de/wissenschaft/article1674454/Impfanweisungen-aus-der-Pharmaindustrie.html?fbclid=IwAR3t1tuf4w2DDq5-E99_X7MyxIBiT8N_xHyq4mu2LBJI7IrPAQKYcnH11BM


Aber liebe Leute, das hat bestimmt nichts mit der vorzeitigen Stiko Empfehlung zu tun... (Ironie Ende)

Im übrigen die Firma Merck&CO und Sanofi Pasteur MSD gehören zusammen. MSD steht für Merck Sharp und Dohme. Der Name Merck&CO wird aus namensrechtlichen Gründen nur in Amerika und Kanada verwendet.

Auszüge aus dem Text:

"Es sei nur eine kurze Meldung gewesen, die 2010 die Öffentlichkeit alarmierte, erzählt Jayahree. Am 13. März berichtete die lokale Tageszeitung "Deccan Chronicle" vom Tod mehrerer Mädchen, die während der internationalen Impfkampagne gestorben seien. Sofort seien Erinnerungen an frühere Pharma-Skandale im Land wach geworden. Etwa 2003, als bekannt wurde, dass mehr als 400 Frauen, die sich wegen Unfruchtbarkeit an Privatkliniken gewandt hatten, ohne ihr Wissen und Genehmigung mit einem Krebsmedikament behandelt wurden."

" Drei Jahre später hat die indische Uday Foundation aufgedeckt, dass am Universitätsspital in Delhi bei klinischen Tests 49 Babys gestorben sind"

Emotionen kochten hoch, als wenig später publik wurde, dass Firmen wie GlaxoSmithKline, Pfizer oder AstraZeneca im Bhopal Memorial Hospital & Research Centre (BMHRC), das eigentlich für die medizinische Versorgung der Opfer der Gaskatastrophe im Jahr 1984 gebaut worden war, auch Arzneimittel-Studien durchgeführten. Getestet wurden nicht etwa Medikamente für die Opfer, sondern Pillen für den westlichen Markt. Nach Recherchen des britischen "Independent" starben 14 Menschen während Studien am BMHRC, eine Entschädigung an die Angehörigen soll keiner der Konzerne gezahlt haben.

Missachtet wurde die Vorgabe, auch zugelassene Impfstoffe in ihrer Anwendung zu kontrollieren und Nebenwirkungen zu erfassen. Schwerwiegende Ereignisse wie eben Todesfälle - ob sie nun mit dem Testwirkstoff zusammenhängen oder nicht - sollen eigentlich unverzüglich gemeldet werden. In diesem Fall dauerte es Wochen, bis diese bekannt wurden; die nächste Impfwelle war bereits gestartet.

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/klinische-studien-in-indien-fordern-immer-wieder-todesopfer-a-806797.html?fbclid=IwAR3JcZqgWJ8eyj5nRLLH0I9-99bMAAPDJaJ3NcRU7XSd3IXm6qfeP5bY9w8

FAKT 15

3Sat:

Ein sehr interessanter Einblick in die Wirklichkeit hinter der Fassade der Pharmaindustrie.

 

https://www.youtube.com/watch?v=Cx7_K2Byuzo&feature=youtu.be&fbclid=IwAR3xi_Rf4pSug8xkvxswW0vWp_dSELVCiymTHuGFd5XYh07wMU8Kz76gT6c

FAKT 16

Vor Allem gegen Ende des Videos finden wir eine hochinteressante Aussage von dieser Fachärztin für Allgemeinmedizin. Dazu werden wir auf jeden Fall weiter recherchieren.

 

https://www.youtube.com/watch?v=OUHVG89oa1o&feature=youtu.be&fbclid=IwAR2SxqPRRd209QFlQ5lOKWykXu29ax7I1i-0H_eRj2M6iiYo-2DoNEAvfZ4

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