Asthma, respiratorische (die Atmung betreffende) Symptome, Allergien, Autismus und erhöhte Kindersterblichkeit (PLÖTZLICHER KINDSTOD) nach DTP- (Diphterie-Tetanus-Pertussis) Impfung!

FAKT 1

Ergebnisse: Die Wahrscheinlichkeit einer Asthmageschichte in der Anamnese war bei geimpften Probanden doppelt so hoch wie bei nicht geimpften Probanden (angepasstes Odds Ratio: 2,00; 95% -Konfidenzintervall: 0,59 bis 6,74). Die Wahrscheinlichkeit, in den letzten 12 Monaten allergiebedingte Atemwegsbeschwerden zu haben, war bei geimpften Probanden um 63% höher als bei nicht geimpften Probanden (angepasstes Odds Ratio: 1,63; 95% -Konfidenzintervall: 1,05 bis 2,54). Die Assoziationen zwischen Impfung und nachfolgenden Allergien und Symptomen waren bei Kindern im Alter von 5 bis 10 Jahren am größten.

Schlussfolgerungen: Eine DTP- oder Tetanus-Impfung scheint das Risiko für Allergien und damit verbundene respiratorische Symptome bei Kindern und Jugendlichen zu erhöhen.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10714532/

FAKT 2

Ergebnisse: Bei Kindern im Alter von 3 bis 5 Monaten war die Gabe von DTP (± OPV) mit einer Mortalitätsrisikoverhältnis (HR) von 5,00 (95% CI 1,53-16,3) im Vergleich zu noch nicht mit DTP geimpften Kindern assoziiert. Unterschiede in den Hintergrundfaktoren erklärten den Effekt nicht. Der negative Effekt war besonders stark bei Kindern, die nur DTP und kein OPV erhalten hatten (HR = 10,0 (2,61-38,6)). Die Gesamtmortalität von Kindern nach 3 Monaten stieg nach Einführung dieser Impfstoffe an (HR = 2,12 (1,07-4,19)).

Schlussfolgerung: DTP war mit einer erhöhten Mortalität verbunden; OPV kann die Wirkung von DTP verändern.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28188123/

FAKT 3

FAKT 4

Empfänger einer Dosis von Diphtherie-, Tetanus- und Pertussis- oder Polio-Impfstoffen hatten jedoch eine höhere Mortalität als Kinder, die keinen dieser Impfstoffe (1,84 (1,10 bis 3,10) gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis) erhalten hatten.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11110734/

Zwei Drittel der Kinder hatten nach 2 Monaten DTP erhalten, und zwischen den 2-Monats- und 6-Monats-Besuchen traten 50 Todesfälle auf.

Schlussfolgerung: Obwohl die Kinder mit dem besten Ernährungszustand früh geimpft wurden, war eine frühe DTP-Impfung überraschenderweise mit einer erhöhten Mortalität bei Mädchen verbunden.

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22331681/

FAKT 5

"In der Gruppe, in der mit dem azellulären Impfstoff geimpft wurde (Der DTP-Impfstoff, der seit 2000 eingesetzt wird), war das Risiko, eine Allergie zu entwickeln (Asthma, Heuschnupfen, Nahrungsmittelallergie, etc) um 10% höher, als bei der Kontrollgruppe."

"Diese Studienergebnisse sprechen dafür, dass die DTP-/Polio-Impfung das Risiko für die Entwicklung von Asthma und Allergien erhöhen."

https://edoc.ub.uni-muenchen.de/4330/1/Gerstl_Lucia.pdf

FAKT 6

"Adverse events reported during post-approval use of Tripedia (diphtheria and tetanus toxoids and acellular pertussis vaccine) vaccine include idiopathic thrombocytopenic purpura, SIDS, anaphylactic reaction, cellulitis, autism, convulsion/grand mal convulsion, encephalopathy, hypotonia, neuropathy,
somnolence and apnea."

​ÜBERSETZUNG: "Zu den Nebenwirkungen, die während der Anwendung von Tripedia-Impfstoffen (Diphtherie- und Tetanustoxoide sowie Impfstoff gegen zellulären Keuchhusten) nach der Zulassung berichtet wurden, gehören idiopathische thrombozytopenische Purpura, SIDS (Plötzlicher Kindstod!!!), anaphylaktische Reaktionen, Cellulitis, Autismus, Krämpfe / Grand-Mal-Krämpfe, Enzephalopathie, Hypotonie und Hypotonie."

https://www.rxlist.com/tripedia-side-effects-drug-center.htm

FAKT 7

"Bei kleinen Kindern besteht eine hoch signifikante Korrelation zwischen der Anzahl der verabreichten pädiatrischen Impfstoffe mit Aluminium-Adjuvans und der Häufigkeit von Autismus-Spektrum-Störungen. Viele der Merkmale der aluminiuminduzierten Neurotoxizität können zum Teil auf Autoimmunreaktionen als Teil des ASIA-Syndroms zurückzuführen sein."

https://link.springer.com/article/10.1007/s12026-013-8403-1

ZUSATZ-FAKT

ZUSATZ-FAKT über die bereits 1951 erkennbare nicht vorhandene Wirksamkeit des damaligen Impfstoffes:

"Mit Antibiotika wurden um 1950 wirksame Therapieverfahren eingesetzt, die insbesondere die Weiterverbreitung der Erkrankung verhindern. Nur wenig später, zu Beginn des Wirtschaftswunders, ab 1951 war in der BRD ein abgetöteter Ganzkeimimpfstoff verfügbar. Ein Einfluss dieses Ereignisses auf die Inzidenz in der BRD ist nicht erkennbar, da die tendenzielle Inzidenzabnahme bereits früher einsetzte und auch eine Beschleunigung der Abnahme nicht auszumachen ist."

"Der Ganzkeimimpfstoff der Pertussis-Impfung (Keuchhusten), der noch bis 2014 eingesetzt wurde, warf bereits kurz nach Einführung der Empfehlung durch die Keuchhustenkommission (1969!!!)wegen VERMEHRTER KOMPLIKATIONEN DES ZENTRALEN NERVENSYSTEMS national und international bezüglich seiner Effektivität und der Nebenwirkungen große Diskussionen auf. Vor Allem, da trotz Impfung 30% der Menschen weiterhin an Keuchhusten erkrankten."

https://refubium.fu-berlin.de/…/fub188/3478/Diss_S.Klein.pdf

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